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LCD-Fernseher – Blog
Holen Sie sich das Kinoerlebnis nach Hause
Aktuelle Trends in de TV Branche
Auf der IFA werden dieses Jahr die Fernseherhersteller wieder mit einigen Innovationen aufwarten.
Die Zeiten denen sie mit Größe beeindrucken konnten sind vorbei. Jetzt müssen neue Trends her, um die Gunst der Verbraucher zu gewinnen. Dabei haben sich die Hersteller auf vier Aspekte besonders konzentriert.
Worauf es bei Fernsehen vor allem ankommt ist die Qualität des Bildes. Die Hersteller sind deshalb zur Zeit sehr darum bemüht die Qualität bei bewegten Bildern immer weiter zu verbessern. Hauptaugenmerk fällt dabei auf die Flüssigkeit der Bewegungen, was mit immer höheren Hertzzahlen einhergeht. Darum werden die Verbraucher immer wieder mit Gütesiegeln wie 100, 200 oder neurdings sogar 600 Hertz konfrontiert. Im Grunde haben die üblichen Bildsignale eine Hertzzahl von 50. Das entspricht 50 Bildern pro Sekunde. Um diese Zahl zu erhöhen haben sich die Hersteller einen Trick einfallen lassen. Um einen Film mit 100 Hz anzuzeigen Brechnet der Fernseher ein Zwischenbild, das zwischen zwei tatsächlich vorhandene Bilder eingefügt wird. Dabei ist jedes einzelne Bild nur noch halb so lange zu sehen wie vorher. Dadurch entsteht der Eindruck einer fliessenderen Bewegung. Um Werte von 200 oder gar 600 Hz zu erreichen, werden entsprechend mehr Bilder berechnet und eingefüht. Im Fall von Panasonics 600 Hz Plamafernseher bedeutet das, dass für jedes Bild sage und schreibe zwölf Zwischenbilder berechnet werden.
Der zweite Trend der Saison geht in Richtung LED. Genauer gesagt: LED-Backlight. Immer mehr Hersteller gehen dazu über die weiße Hintergrundbeleuchtung von LEDs erledigen zu lassen und nicht, wie immoment noch Standard, durch Kaltlichtkathoden. Das hat zwei entscheidende Vorteile: Zum einen sind die LEDs stromsparender und zum anderen bieten sie ein helleres Licht. Ausserdem können LCD Fernseher mit LEDs flacher gebaut werden. Ein Nachteil ist der Preis. Bis vor Kurzen wurden Fernseher mit LED-Backlight nur im Premiumsegment angeboten. Nun sind sie allerdings auf dem Vormarsch in die günstigeren Preisklassen.
Trend Nummer drei ist das Internet. Immer öfter bieten die Flimmerkisten Onlinefunktionen wie Wetterberichte oder RSS Feeds. Der Trend geht dahin immer mehr Online Fukntionalität einzubauen. Von Möglichkeiten auf Streamingdienste wie YouTube zuzugreifen, bis zu einem voll Funktionsfähigen Web Browser.
Zuguterletzt dreht sich der vierte Trend um den Umweltschutz. Oder genauer um Sparsamkeit. Die Firmen bemühen sich die neuen Geräte besonders verbrauchsarm zu entwickeln. Eine Möglichkeit sind die bereits erwähnten LEDs als Hintergrundbeleuchtung. Eine andere Möglichkeit, die viele Hersteller bieten, ist eine sensorgesteuerte Anpassung der Bildhelligkeit. Wird ein Raum dunkler, wird automatisch auch die Bildhelligkeit heruntergeregelt. Auch das spart Strom. Grundig stellt innerhalb seiner ECO-Serie einen 32-Zöller vor, der im Betrieb so viel Strom verbraucht wie eine herkömmliche 75-Watt-Glühbirne.
Welche Trends uns wohl noch auf der IFA erwarten? Man darf gespannt sein.
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